Text im Virtual Terminal unlesbar

14. August 2012

Seit vielen Monaten schon sieht der Text beim Booten im Virtual Terminal ungefähr so aus:

Leider findet man im Netz nur weitere Menschen mit diesem Problem, aber durch Google- Recherche konnte ich das Problem selbst lösen:

  1. Die Datei /etc/default/grub als root zum Bearbeiten öffnen (z.B. gksudo gedit /etc/default/grub)
  2. Die Zeilen GRUB_GFXMODE=... und GRUB_GFXPAYLOAD=... suchen
  3. Beide Einträge auf eine Auflösung ändern, die das System unterstützt, also z.B. 1024x768x24 (Weite x Höhe x Farbtiefe)
  4. Die Datei speichern
  5. Im Terminal folgenden Befehl aufrufen: sudo update-grub (das aktualisiert die Grub-Einstellung grub.cfg)
  6. Den Rechner neu starten

Ab diesem Neustart sollten die Virtual Terminals wieder lesbar sein.

Natural Scrolling unter Linux (invertiertes Mausrad)

26. Mai 2012

Wer viel mit Touch-Devices arbeitet, wird vermutlich früher oder feststellen, dass das Touch-Scrollverhalten viel intuitiver ist, als das vom Mausrad gewohnte:
Zieht man den Finger auf einem Touch-Device nach unten, so scrollt der Inhalt mit dem Finger mit, also ebenfalls nach unten. Mit dem Mausrad ist es genau entgegen gesetzt, man dreht das Rad nach unten und der Inhalt scrollt nach oben.

Nun hat Apple mit dem Betriebssystem OS X Lion das sogenannte Natural Scrolling eingeführt, soll heißen dass das Mausrad invertiert ist. Mit wenigen einfachen Schritten kann man dies auch unter dem X Server aktivieren:

  1. Die Datei ~/.Xmodmap mit dem Editor der Wahl öffnen
  2. Folgenden Inhalt einfügen:
    ! Enable natural scrolling
    pointer = 1 2 3 5 4 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
  3. Speichern
  4. Um die Änderungen gleich zu aktivieren noch “xmodmap .Xmodmap” im home-Verzeichnis ausführen (ohne Anführungszeichen, z.B. im Terminal)

Wenn du das alte Verhalten zurück haben möchtest, musst du nur beide Zeilen wieder entfernen und die Schritte 3 – 4 ausführen.

Der Trick ist, dass die 4 und 5 vertauscht sind, dies sind die Achsen des Mausrads.

Nachteile:

  • Manche Objekte in der Notification Area (wie z.B. der Lautstärke-Regler) sind schon auf Natural Scrolling umgestellt. (das ist nur bisher nicht groß aufgefallen) Diese reagieren jetzt durch die doppelte Invertierung verkehrt.
  • Bei der Extension FireTray für Mozilla-Produkte kann die Richtung in den Einstellungen umgestellt werden.

Quelle:

Fortschirttsanzeige für dd

31. März 2012

Wer schon mal mittels

dd if=/dev/cdrom of="DVD.iso"

ein Abbild einer CD/DVD erstellt hat, kennt sicher das Problem, dass man dd während des laufenden nicht ansieht, wie weit es ist.

Die Lösung findet sich in der man-page von dd: Schickt man das Signal USR1 an dd, so antwortet es mit einer Ausgabe wie die folgende: ($pid ist die entsprechende process id)

$ kill -USR1 $pid
158008+0 Datensätze ein
158008+0 Datensätze aus
323600384 Bytes (324 MB) kopiert, 127,641 s, 2,5 MB/s

Kennt man die Größe des Mediums, das man kopiert, weiß man auch, wie weit dd ungefähr ist.

Mit wait kann man diese Abfrage regelmäßig ausführen lassen: (z.B. alle 60 Sekunden)

watch -n 60 kill -USR1 $pid

Wesentlich eleganter ist die Lösung mittels pv wie hier im ubuntuuusers.de-Wiki beschrieben.

Quellen:

Spotify

23. März 2012

Am 13. März hat der Musik-Streaming-Dienst Spotify (in der Wikipedia) endlich in Deutschland gestartet.

Es gibt einen nativen Client für Debian und Fedora, der allerdings noch als Vorversion bezeichnet wird. Seit dem 24.03. bietet er aber den gleichen Funktionsumfang wie die Windows-Version. Seine Installation ist denkbar einfach: (für jeden Schritt benötigt man Superuser-Rechte)

  1. Die Datei spotify.list herunterladen und nach /etc/apt/sources.list.d kopieren
  2. Den öffentlichen Schlüssel von Spotify importieren:
    sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 4E9CFF4E
  3. Die apt-get Datenbank aktualisieren:
    sudo apt-get update
  4. Spotify installieren:
    sudo apt-get install spotify-client

Nachdem in der Version 0.8.2.637.g252b980.486-1 leider die Wiedergabe lokaler Dateien nicht funktioniert hat, läuft dies in Version 0.8.2.639.g79d339d.504-1 wieder. Dazu müssen ab Oneiric lediglich die Codecs libavcodec53 & libavformat53 und bis einschließlich Natty libavcodec52 & libavformat52 installiert sein. (alternativ auch die jeweiligen *-extra-* Versionen aus Medibuntu)

Wer noch die alte Version 0.6.6.10.gbd39032.58-1 unter Oneiric nutzt, muss die benötigten Pakete manuell herunterladen und installieren. Entweder vertraut man dem Nutzer Petronell von ubuntuforums.org und bedient sich seiner Downloads für 32 bit bzw. 64 bit, oder man lädt die Pakete einzeln von den Ubuntu-Servern und speichert sie in einem eigenen Verzeichnis:

Die drei Pakete werden nun noch installiert:
sudo dpkg -i *.deb
(in dem Verzeichnis ausführen, in dem die Pakete gespeichert wurden)

Lizenzbedingungen können nicht akzeptiert werden

Falls du noch nie zuvor den Spotify-Client mit deinem Account gestartet hast, öffnet sich ein Dialog mit den Lizenzbedingungen, die akzeptiert werden müssen, um den Service zu nutzen. Der akuelle Linux-Client hat leider einen Bug, so dass der Akzeptieren-Button nicht sichtbar ist. Es gibt zwei mögliche Work arounds für dieses Problem:

  1. Den Lizenzbedingungen mit der Windows-Version (unter Wine) oder auf einem Windows bzw. Mac-System zustimmen.
  2. Wenn sich das Fenster mit den Bedingungen geöffnet hat das Spotify-Hauptfenster im Hintergrund maximieren, dann das Lizenzbedingungen-Fenster schließen, was den Client beendet. Diesen nun neu starten, das Lizenzfenster öffnet sich nun ebenfalls maximiert und der Akzeptieren-Button ist sicht- und klickbar.

Windows-Version mit Wine

Mit wenig Aufwand bekommt man auch die Windows-Variante in Wine zum Laufen: (zumindest bei mir ist die CPU-Last aber deutlich erhöht)

  1. Dazu installiert man am Besten die aktuellste Wine-Version 1.4 aus dem Wine-PPA. (Das Paket heißt wine1.4)
  2. Anschließend lädt man den Windows-Installer herunter.
  3. In ein eigenes Wineprefix installieren:
    env WINEPREFIX="/home/<username>/.wine/spotify" wine Spotify\ Installer.exe
  4. In das Vezeichnis /home/<username>/.wine/spotify/drive_c/windows/system32/ wechseln und die Datei winhttp.dll nach winhttp.dll.original umbenennen
  5. Diese zip-Datei mit der Datei winhttp.dll herunterladen und entpacken
  6. Nun die heruntergeladene Datei in dieses Verzeichnis kopieren
  7. Nun muss Wine noch so konfiguriert werden, dass es diese Datei nutzt:
    wine reg add HKEY_CURRENT_USER\\Software\\Wine\\DllOverrides /t REG_SZ /v winhttp.dll /d native,builtin /f

Sollen Spotify-Links an die Windows-Variante geschickt werden, ist noch ein kleines bisschen Nacharbeit angesagt:

  1. Ein Skript erstellen:
    gksudo gedit /usr/local/bin/openspotify
  2. Mit folgenden Inhalt füllen und abspeichern: (<user> durch deinen Benutzernamen ersetzen)
    #!/bin/sh
    env WINEPREFIX="/home/<user>/.wine/spotify" wine "C:\users\<user>\Application Data\Spotify\Spotify.exe" /uri "$@"
  3. Ausführbar machen:
    sudo chmod +x /usr/local/bin/openspotify
  4. Im Firefox auf Bearbeiten » Einstellungen » Anwendungen gehen und »spotify« in die Suchen-Box eingeben
  5. Unter Aktion »Andere Anwendung« wählen und die eben erstellte Datei openspotify wählen.
  6. (Will man zurück zum nativen Client, einfach wieder »Spotify verwenden (Standard)« auswählen)

Viel Spaß beim Musik hören…

Quellen:

Banshees Bibliothek umziehen

06. November 2011

Falls man das Verzeichnis der Medien-Bibliothek von Banshee ändern muss, kann man Banshee zwar das neue Verzeichnis mitteilen, es wird aber weiterhin die bereits erfassten Dateien unter der alten Adresse suchen. Abhilfe schafft da nur eine Manipulation der Datenbank, in der die Dateien stehen.

Dazu muss man sich erst mal ein Programm zum Bearbeiten von SQLite-Datenbanken installieren. Dies geschieht z.B. mit:
sudo apt-get install sqlite3

Dann öffnet man Banshees Datenbank mit dem gerade installierten sqlite3: (wieder beenden mit .exit oder .quit)

sqlite3 ~/.config/banshee-1/banshee.db (Banshee vorher beenden)

Mit folgendem Datenbank-Befehl kann eine bestimmte Zeichenfolge, welche sich im alten Pfad findet, durch eine andere, welche an dieser Stelle im neuen Pfad vorkommt, ersetzt werden:
update CoreTracks set Uri = replace(Uri, 'alte Zeichenfolge', 'neue Zeichenfolge');

Also z.B.
update CoreTracks set Uri = replace(Uri, '/Music/', '/Musik/');
falls man von englischen auf deutsche Namen im Home-Verzeichnis gewechselt hat.

Wenn man schon dabei ist, kann man nach Dateien suchen, die doppelt in der Datenbank stehen:
SELECT TrackID, Uri FROM CoreTracks GROUP BY Uri HAVING COUNT(*) > 1;

Um diese doppelten Einträge (natürlich bis auf einen) zu löschen, genügt dieser Befehl:
DELETE FROM CoreTracks
WHERE TrackID NOT IN
(
SELECT MIN(TrackID)
FROM CoreTracks
GROUP BY Uri
)

Abschließend kann man sqlite3 beenden und Banshee wieder starten:
.exit

Die SQLite-Befehle stammen von diesen Webseiten:

Wörterbücher aus Firefox etc. entfernen

09. Mai 2010

Ich brauche in Programmen wie Firefox und Thunderbird die Wörterbücher von drei verschiedenen Sprachen, da aber jede der Sprachen noch in verschiedenen Ländern vorkommt (so z.B. de-DE, de-AT, de-CH, …) ist es inzwischen nicht mehr möglich, mal eben das Wörterbuch zu wechseln. Denn beim Versuch öffnet sich ein Auswahlmenü so hoch wie mein Bildschirm mit den nicht angeordneten Wörterbüchern darin. Bis ich das richtige gefunden habe, vergeht immer etwas Zeit.

Die Lösung ist denkbar einfach:

  1. Die entsprechenden Programme schließen
  2. In das Verzeichnis /usr/share/hunspell wechseln
  3. Im Verzeichnis befinden sich fast nur symbolische Verknüpfungen. Diejenigen löschen, die man nicht mehr braucht. (also z.B. de-AT.aff und de-AT.dic)
  4. Die zuvor geschlossenen Programme wieder starten

PS für Profis:
Firefox, Thunderbird, Opera, OpenOffice (LibreOffice) und andere nutzen die Rechtschreibprüfung Hunspell. Darum werden die entsprechenden Verknüpfungen aus dem gemeinsamen Hunspell Verzeichnis gelöscht.

HDAPS

09. Mai 2010

Die meisten neueren Thinkpads haben Beschleunigungssensoren. Neben einigen Spielereien (Neverball) ist ihr eigentlicher Nutzen, dass die Festplatten-Leseköpfe geparkt werden, falls der Laptop bewegt wird. Auf diese Weise kann eine Beschädigung der Festplatte vermieden werden, falls der Laptop fällt.

Unter Windows war dieses sogenannte HDAPS nie ein Problem, sorgte doch die mitgelieferte Software für alles. Unter Linux war lange Zeit ein Kernelpatch nötig. Inzwischen scheint aber alles soweit gereift, dass man es unter Ubuntu mit ein paar Paketen installieren kann.

Zuerst installiert man das Paket tp-smapi-dkms, wodurch das tp-smapi-Modul installiert wird, das die Beschleunigungssensoren ausliest und die Daten als Datei zur Verfügung stellt. (Dank DKMS wird das Modul bei einem Kernel-Upgrade automatisch neu kompiliert)

Als nächstes installiert man den Daemon, welcher die Leseköpfe parkt, über das Paket hdapsd. Mehr Informationen zum Funktionstest und zur Konfiguration findet man im Wiki von ubuntuusers.de, ich musste keine Änderungen vornehmen.

Will man eine kleine Anzeige, die den Status des Festplattenschutzes mitteilt, empfehle ich thinkhdaps. Dafür gibt es zwar ein PPA, aber gegenwärtig liegt darin nur die Version für Karmic. (die liefe zwar unter Lucid, lässt sich aber wegen fehlender Abhängigkeiten nicht installieren)

Bis es auch eine Version für Lucid gibt, lädt man sich von der thinkhdaps-Homepage den aktuellsten Tarball herunter. Dieser muss nur noch mit

tar -xvzf thinkhdaps.tar

entpackt werden (Dateinamen anpassen) und danach installiert werden: (mit ––enable-desktop wird auch ein Startmenü-Eintrag erzeugt)

./configure --prefix=/usr --enable-desktop
sudo make

Falls checkinstall installiert ist und thinkhdaps als Paket installiert werden soll, (meine Empfehlung) ist der letzte Schritt

sudo checkinstall

Deinstallieren kann man es dann jederzeit mit sudo apt-get remove thinkhdaps. Ansonsten muss es mit

sudo make install

installiert werden, zum Deinstallieren muss im selben Verzeichnis sudo make uninstall aufgerufen werden.

Sobald thinkhdaps installiert ist, kann die Anzeige gestartet werden, indem man <Strg>-F2 drückt, und dann thinkhdaps eingibt. Im Benachrichtigungsfeld sollte dann ein kleines Icon angezeigt werden. Am besten gleich mal testen und den Thinkpad (vorsichtig) ein bisserl hin und her kippen.

Damit das Icon auch nach einem Neustart aufgerufen wird, muss es noch unter System » Einstellungen » Startprogramme (Gnome/Ubuntu) bzw. Systemeinstellungen » Register:Erweitert » Autostart (KDE/Kubuntu) eingetragen werden. Als Name kann man z.B. “HDAPS Überwachung” wählen, als Befehl muss “/usr/lib/thinkhdaps” eingetragen werden.

Danke an Thomas Pani für seinen Tipp mit dem Startmenü-Eintrag. Danke an Christofer für seine beiden Hinweise bzgl. Pfad und Kubuntu.

Lucide Nacharbeit

04. Mai 2010

Neben dem verbreiteten Kritikpunkt der linksangeordneten Fensterbuttons (wie man das ändert findet sich zum Beispiel bei Linuxundich.de gegen Ende dieses Artikels) stört mich vor allem, dass die Mausrad-Emulation auf meinem Thinkpad X60s wieder nicht funktioniert. (Mit fast jedem Upgrade der letzten Zeit wurde die Hardware-Verwaltung geändert, und damit auch die Methode, mit der die Mausrad-Emulation gesteuert wird)

Nun muss man (mit root-Rechten) die Datei “/usr/lib/X11/xorg.conf.d/20-thinkpad.conf” erstellen und mit folgendem Inhalt füllen:

Section “InputClass”
Identifier “Trackpoint Wheel Emulation”
MatchProduct “TrackPoint”
MatchDevicePath “/dev/input/event*”
Driver “evdev”
Option “EmulateWheel” “true”
Option “EmulateWheelButton” “2″
Option “Emulate3Buttons” “false”
Option “XAxisMapping” “6 7″
Option “YAxisMapping” “4 5″
EndSection

Die Information hab ich von diesem Blog (auf englisch)

Wacher Luchs

29. April 2010

Die neuste Version Ubuntu 10.04 LTS namens Lucid Lynx wurde veröffentlicht.

Das Upgrade über die Aktualisierungsverwaltung verlief bei mir auf zwei Systemen problemlos, will man das System neu installieren, um Paketleichen und ähnliches zu vermeiden, bekommt man die CD-Abbilder direkt bei Canonical oder über Bittorrent.

Meine ersten Eindrücke sind:

  • das System ist deutlich schneller, so werden z.B. Compiz und Docky wesentlich flüssiger gerendert.
  • Die Neuerungen in Thunderbird 3 gefallen mir ebenfalls sehr gut.

Thunderbird: Sicherheitskomponente konnte nicht initialisiert werden

16. April 2010

Seit Mitte April 2010 hat Thunderbird 2.0.0.24 auf meinem Laptop das Problem, dass er beim Start die Sicherheitskomponente nicht initialisieren kann. Die Konsequenz ist, dass SLL nicht funktioniert, was ich aber für jedes meiner Mailkonten nutze. Ergo kann ich Mails weder versenden noch empfangen.

Das Problem trifft wohl all diejenigen, die mindestens von Hardy an alle Versionen bis Karmic geupdated haben. Evtl. musste man auch Sunbird installiert haben.

Die sehr einfache Problemlösung findet an im Forum von ubuntuusers.de und im Bug #559918 auf Launchpad: Einfach das Paket libnss3-0d deinstallieren. (bei der Gelegenheit kann man das evtl. ebenfalls vorhandene libnss3-dev auch entfernen)

Suchmaschinenfreundliche Fehlermeldung: Die Sicherheitskomponente der Anwednung konnte nicht initialisiert werden. Der wahrscheinlichste Grund dafür sind Probleme mit Dateien im Profilordner Ihrer Anwendung. Bitte stellen sie sicher, dass der Ordner keine Lese- oder Schreibbeschränkungen hat und ihre Festplatte nicht voll oder fast voll ist.  Es wird empfohlen, dass Sie die Anwendung jetzt beenden und das Problem beheben. Wenn Sie diese Sitzung weiter verwenden, könnten Sie unkorrektes Verhalten der Anwendung beim Zugriff auf Sicherheitsfunktionen feststellen.